Katzen in und auf Transportboxen

Katzentransportbox: Katze mit der idealen Box transportieren

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Inhaltsverzeichnis

Die passende Katzentransportbox zu finden ist, ist kein Hexenwerk, ein paar Tipps aber sollten Sie beherzigen. Die 10 wichtigsten „Regeln“ finden Sie hier. 

Tipp 1: Auf die passende Größe der Katzentransportbox achten

Wählen Sie eine Katzentransportbox, in der die Katze aufrecht stehen, sich drehen und bequem sitzen oder liegen kann. Zu groß sollte die Transportbox aber auch nicht sein, da das Tier sonst beim Transport hin und her rutschen kann. Das stresst Ihre Katze und ist kontraproduktiv.

Tipp 2: Gewöhnen Sie Ihre Katze an die Transportbox

Wenn Sie Ihre die Katzentransportbox ausschließlich für den Tierarztbesuch verwenden, dann entwickelt Ihr Tier wahrscheinlich eine Abneigung, in die Box zu gehen. Bevor sie also zum ersten Mal zum Einsatz kommt, verbinden Sie für Ihr Tier etwas Positives damit, binden Sie sie ins Spiel ein, statte sie mit Leckerlis aus etc. So wird aus der ungeliebten Transportbox eine sichere Höhle.

Tipp 3: Die Katzentransportbox sollte sich oben und vorne öffnen lassen

Sollte Ihre Katze nicht freiwillig oder nur sehr ungern in die Transportbox gehen, können Sie Ihr das Hineinsetzen und Herausnehmen erleichtern, indem Sie eine Box wählen, die sich auch oben öffnen lässt. Diese Öffnungsmöglichkeit nach oben ist insbesondere beim Tierarztbesuch sehr hilfreich. Denn nur wenige Katzen gehen beim Tierarzt freiwillig aus der Box. Ein schnelles Herausheben von oben bedeutet für Ihre Katze weniger Stress als der Versuch, sie vorne herauszuziehen. Im besten Fall lässt sich die Box zusätzlich vorne öffnen, ggf. verlässt Ihr Tier die Katzentransportbox ja problemlos.

Tipp 4: Sichere Transportbox wählen

Ggf. versucht Ihre Katze, aus der Transportbox auszubrechen. Spätestens in diesem Moment kommt das Thema Sicherheit der Transportbox ins Spiel. Achten Sie darauf, dass der Verschluss sich nur von Ihnen und nicht von Ihrem Tier öffnen lässt. Weiterhin muss das Material der Box Katzenkrallen und –zähnen standhalten. Tragegriffe und –gurte sollten einen stabilen Eindruck machen.

Tipp 5: Gut belüftete Katzentransportbox wählen

Einen Ausflug mit der Transportbox kann Ihre Katze als Stresssituation wahrnehmen. Ihr Tier reagiert darauf ggf. mit Hecheln, es verbraucht mehr Sauerstoff als normalerweise. Achten Sie daher darauf, dass die Transportbox gut belüftet ist und über ausreichend Luftschlitze verfügt.

Tipp 6: Im Zweifelsfall contra Transportbox

Wenn Ihre Katze die Transportbox zu Beginn nicht annimmt, können Sie dies – siehe Tipp 1 – ggf. noch ändern. Wenn Ihr Tier sich aber über längere Zeit mit Kratzen und Beißen wehrt oder sich versteckt, tauschen Sie die Box aus, statt sie in die „negativ belastete“ Örtlichkeit zu zwingen.

Tipp 7: Decke und Pheromon

Leere Transportboxen sind für Katzen in der Regel recht ungemütlich. Machen Sie es der Fellnase daher so gemütlich wie möglich. Eine rutschfeste Matte, eine weiche, aber stabile Decke, ein Schmusekissen usw. können dabei helfen, dass Ihre Katze die Box annimmt. Auch Pheromone können Sie verwenden, sodass Ihr Tier sich wie in der gewohnten Umgebung fühlt.

Tipp 8: Reinigen nicht vergessen

Während des Katzentransports kann es auch einmal zu einem Malheur kommen. Untersuchen Sie die Box daher nach jedem Ausflug, ob sich etwas „getan“ hat. Mit Transportboxen aus Kunststoff tuen Sie es Sich am leichtesten.

Tipp 9: Katzentransportbox nicht einfach auf dem Autositz transportieren

Sichern Sie die Transportbox und damit Ihre Katze im Auto. Ein Unfall oder auch nur eine starke Bremsung und Box plus Tier schießen quer durchs Fahrzeug, von anderen Insassen einmal ganz abgesehen. Der Fußraum hinter den Vordersitzen ist ideal.

Tipp 10: Seien Sie entspannt, dann ist es das Tier auch

Sichern Sie die Transportbox und damit Ihre Katze im Auto. Ein Unfall oder auch nur eine starke Bremsung und Box plus Tier schießen quer durchs Fahrzeug, von anderen Insassen einmal ganz abgesehen. Der Fußraum hinter den Vordersitzen ist ideal.

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